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Wir suchen zur Erweiterung unseres Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt Medizinische Fachangestellte („MFA“). Es erwartet Sie ein freundliches, engagiertes Team und eine familiäre Atmosphäre.
Neben dem regulären Gehalt zahlen wir bis zu zwei Mal im Jahr eine Gratifikation und finanzieren das Deutschland-Ticket. Fortbildungsmaßnahmen werden von uns gefördert.
Bei Interesse wenden Sie sich an unser Praxispersonal oder schreiben uns eine Email.
Wir sind gespannt auf Ihre Bewerbung!

Wir reisen heute nicht nur häufiger, sondern auch zu ferner gelegenen Zielen. Vor allem bei Reisen in tropische und subtropische Länder können gesundheitliche Risiken auftreten. Es gilt: Vorbeugen ist besser als Heilen. Wir informieren Sie gern über gesundheitliche Risiken im Inland (zum Beispiel FSME), europäischen Ausland und auf anderen Kontinenten und geben Tipps, wie Gesundheitsrisiken vermieden oder reduziert werden können.

Durch entsprechende Vorsorgemaßnahmen, wie Impfungen und das prophylaktische Einnehmen von Medikamenten (z. B. Malaria-Chemoprophylaxe), kann die Infektion mit Krankheiten vermieden werden. Sie können von uns eine kompetente Beratung zu Reisethemen, beispielsweise Infektionsrisiken, Reiseapotheke und Tauchsporttauglichkeit, erwarten.

Gegen manche Erkrankungsarten können mehrere Impfungen für einen ausreichenden Impfschutz nötig werden. Kommen Sie am besten bereits einen Monat vor Reiseantritt vorbei.

Standard-Impfungen

Impfungen sind eine wichtige Vorsorgemaßnahme, die Erkrankungen und aufwendige Behandlungen verhindern kann. Die Standardimpfungen werden daher von allen Krankenkassen übernommen. Eventuelle Risiken und Nebenwirkungen sind sehr selten. Nutzen Sie gern unsere Impfberatung. Wir überprüfen dabei Ihren aktuellen Impfschutz anhand Ihres Impfbuches.

Informationen zu den wichtigsten Standardimpfungen:

Diphtherie

Die akute bakterielle Infektion betrifft meist die oberen Atemwege und wird durch Tröpfcheninfektion übertragen. Das Gift des Bakteriums kann sich weiter im Körper ausbreiten und unbehandelt einen lebensbedrohenden Verlauf annehmen.Die Impfung sollte im Säuglingsalter erfolgen, weitere Auffrischimpfungen sind im Kindesalter nötig, im Erwachsenenalter Auffrischung im Abstand von 10 Jahren.

Keuchhusten

Die sehr ansteckende bakterielle Infektion der oberen Atemwege mit bellendem Husten kann mehrere Wochen oder Monate andauern. Im Säuglings- oder Kleinkindalter kann Keuchhusten lebensgefährlich sein.

Die Impfung sollte im Säuglingsalter erfolgen. Auffrischimpfungen sollten nach dem vollendeten 5. bis 6. Lebensjahr und nach vollendetem 9. bis 17. Lebensjahr durchgeführt werden.

Masern

Die hoch ansteckende Infektionskrankheit führt zu Fieber, Hautausschlag und einen geschwächten Allgemeinzustand. Als Komplikation kann eine Gehirnentzündung auftreten, die eine hohe Sterblichkeit aufweist.

Die Erstimpfung sollte zwischen dem vollendeten 11. und 14. Lebensmonat des Kindes erfolgen. Erwachsenen, die nach 1970 geboren wurden und nicht oder nur einmal als Kind geimpft wurden, wird eine einmalige Auffrischimpfung empfohlen.

Mumps

Die ansteckende Virusinfektion lässt die Ohrspeicheldrüsen stark anschwellen. Schwere Komplikationen und Dauerschäden können auftreten, wie Gehirnentzündung, Unfruchtbarkeit und bleibende Hörschäden. Je älter der Patient, desto eher kommt es zu Komplikationen.

Die Erstimpfung sollte zwischen dem vollendeten 11. und 14. Lebensmonat des Kindes erfolgen.

Polio (Kinderlähmung)

Die Viruserkrankung kann als Komplikation zu dauerhaften Lähmungen führen. Reisende in nicht poliofreie Gebiete können sich anstecken und das Virus erneut nach Deutschland einschleppen.
Die Impfung sollte nach dem vollendeten zweiten Lebensmonat erfolgen. Für Jugendliche wird eine Auffrischimpfung empfohlen. Jeder Erwachsene sollte einen vollständigen Impfschutz haben.

Röteln

Die ansteckende Virusinfektion bringt einen roten Hautausschlag hervor. In seltenen Fällen kann eine Gehirnentzündung auftreten, die zu bleibenden Schäden führen kann. Ungeschützte Schwangere haben das Risiko, dass das Neugeborene mit erkrankt. Dies kann zu schweren Missbildungen an Gehirn, Augen oder Herz des Kindes führen.

Die Erstimpfung sollte zu Beginn des zweiten Lebensjahres des Kindes erfolgen. Frauen im gebärfähigen Alter sollten ihren Impfstatus überprüfen lassen.

Tetanus (Wundstarrkrampf)

Die Infektion mit der bakteriellen Infektionskrankheit erfolgt über verunreinigte Wunden. Sie führt zu schmerzvollen Muskelkrämpfen und verläuft unbehandelt tödlich.

Die Impfung sollte im Säuglingsalter erfolgen und im Kindesalter aufgefrischt werden. Weitere Auffrischungen sollten im Erwachsenenalter im Abstand von 10 Jahren erfolgen.

Varizellen (Windpocken)

Die hochansteckende Viruserkrankung äußert sich durch juckenden Hautausschlag mit Bläschen. Die Erkrankung kann nur einmal im Leben auftreten, verläuft aber im Erwachsenenalter oft schwerer als bei Kindern. Wer Windpocken hatte, kann unter Umständen auch Jahrzehnte später eine Gürtelrose (Herpes Zoster) entwickeln.

Kinder sollten ab 11 Monaten geimpft werden, Jugendliche, die noch keine Windpocken hatten und nicht geimpft sind, sollten die Impfung nachholen. Dies gilt auch für Erwachsene, die zu einer Risikogruppe zählen (z. B. erhöhtes Ansteckungsrisiko, Frauen mit Kinderwunsch, geschwächtes Immunsystem).

 

Sonstige Impfungen

 

Haemophilus Influenzae Typ B

Das Bakterium kann bei Säuglingen und Kleinkindern schwere Krankheiten verursachen, wie z. B. Hirnhautentzündung (Meningitis), Lungenentzündung und Kehldeckelentzündung. Die Hib-Meningitis kann zu schweren Störungen des zentralen Nervensystems führen und hat eine hohe Sterblichkeit.

Die Erstimpfung sollte nach vollendetem 2. Lebensmonat des Kindes erfolgen. Nachholimpfungen sollten baldmöglichst und vor dem fünften Geburtstag erfolgen.

Hepatitis A

Das Virus verursacht eine Entzündung der Leber und Gelbfärbung der Haut und Schleimhäute. Es wird mit dem Stuhl Erkrankter ausgeschieden. Die Infektion erfolgt meist durch verunreinigte Lebensmittel oder Trinkwasser. Die Gefahr zu erkranken, besteht bereits bei Reisen um das Mittelmeer sowie nach Asien, Afrika und Lateinamerika.
Die Impfung ist bereits ab dem 1. Lebensjahr möglich. Personen, die in Regionen mit höherer Erkrankungshäufigkeit (z.B. Mittelmeerraum, Asien, Südamerika) reisen, sollten sich impfen lassen.

Hepatitis B

Die Leberentzündung wird durch das Virus HBV verursacht. Hepatitis B ist leicht übertragbar durch Geschlechtsverkehr und Drogenkonsum mit verunreinigten Spritzen und Zubehör. Bei der Geburt kann die Infektion von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Die Infektion kann chronisch werden.

Die Grundimmunisierung sollt ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat erfolgen. Personen bestimmter Risikogruppen und HB-gefährdetes medizinisches Personal sollten sich ebenfalls impfen lassen.

HPV Impfung

Die Infektion mit dem Gebärmutterkrebs verursachenden Humanen Papilloma Virus (HPV) kann durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Bei der Mehrheit der infizierten Frauen bewältigt die Immunabwehr die Infektion. Bei den anderen kann das Virus auch noch Jahrzehnte später Gebärmutterkrebs auslösen. HPV löst auch Feigwarzen und andere Krebsarten aus, die auch bei Männern vorkommen.
Alle Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren sollten sich impfen lassen. Auch Frauen und Männer außerhalb der Altersgruppe können von einer Impfung profitieren.

Grippe (Influenza)

Die durch Influenza-Viren verursachte Erkrankung der Atemwege tritt jedes Jahr meist ab Dezember in Deutschland auf. Vor allem bei Personen aus Risikogruppen kann sich aus einer Grippe eine lebensgefährliche Lungenentzündung entwickeln.

Risikogruppen, die sich impfen lassen sollten, sind: schwangere Frauen, ältere Menschen (ab 60 Jahren) und Patienten mit chronischen Erkrankungen. Die Impfung wird Personen empfohlen, welche die Vorgenannten betreuen (z. B. medizinisches Personal) und Menschen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr.

Meningokokken

Die bakterielle Meningitis (Hirnhautentzündung) verläuft in bis zu 20 Prozent der Fälle tödlich. Bei ca. 25 Prozent der Patienten bleiben Folgeschäden zurück (z. B. Arthritis, akutes Lungenversagen, Blutvergiftung, Erblindung, Epileptische Anfälle).

Die Impfung wird für Kinder und Jugendliche empfohlen. Impfen lassen sollten sich Personen mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten und Schüler oder Studenten vor längerem Aufenthalt in Ländern mit empfohlener allgemeiner Impfung.

Pneumokokken

Die bakteriellen Erreger können zu entzündlichen Erkrankungen der Hirnhaut (bakterielle Meningitis) sowie der Lunge (bakterielle Pneumonie) führen. Die bakterielle Meningitis (Hirnhautentzündung) verläuft in bis zu 20 Prozent der Fälle tödlich.

Die Impfung sollte ab dem vollendeten 2. Lebensmonat erfolgen. Im Erwachsenenalter wird eine Impfung ab dem vollendeten 60. Lebensjahr empfohlen und Wiederimpfung im Abstand von 6 Jahren.

Tollwut

Die durch Viren verursachte Krankheit wird meist durch Tierbisse (Hunde, Füchse, Fledermäuse etc.) übertragen. Bricht die Erkrankung aus, verläuft sie fast immer tödlich.
Die Impfung ist wichtig für Tierärzte, Jäger, Forstpersonal, Personal in Laboratorien mit Tollwutrisiko sowie für Reisende in Regionen mit hoher Tollwutgefährdung. Auch in den ersten Stunden nach einer Bissverletzung kann eine nachträgliche Tollwutimpfung noch wirken.

Die Sportmedizin umfasst die Beziehungen zwischen den Funktionen des menschlichen Organismus und seinen Leistungen in den verschiedenen sportlichen Disziplinen sowie die Verhütung und Behandlung von Sportschäden und Sportverletzungen. Die Sportmedizin ist ein stark wachsendes Gebiet und beinhaltet Anteile aus verschiedenen Fachgebieten, hauptsächlich aus Orthopädie und Innerer Medizin.

Zum einen wird der Stellenwert des Sports bis ins hohe Alter immer größer, andererseits werden bestimmte Sportarten immer risikoreicher. Die Anzahl der Menschen, die leistungsorientiert trainiert oder sogar Leistungssport betreibt, steigt täglich. Als direkte Schlussfolgerung aus diesen Fakten wird die Bedeutung und Stellung der Sportmedizin in der Gesellschaft weiter zunehmen.

Warum ist es sinnvoll, Freizeit- und Breitensportler regelmäßig medizinisch zu untersuchen?

Körperliche Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung zur Ausübung von Sport. Durch den derzeitigen „Fitnessboom“ kommen Menschen zum Sport, die lange nicht mehr körperlich aktiv gewesen sind. Viele haben aus familiären oder beruflichen Gründen seit der Jugend keinen Sport mehr getrieben und möchten im mittleren oder höheren Lebensalter wieder beginnen.

Vor Aufnahme einer sportlichen Tätigkeit ist es sinnvoll, sich gründlich medizinisch untersuchen zu lassen, um den aktuellen Gesundheitszustand und die Sporttauglichkeit festzustellen. Nach erfolgter Untersuchung kann dann eine Empfehlung für eine bestimmte Sportart oder ein bestimmtes Trainingsprogramm gegeben werden.

Im Verlauf sind medizinische Untersuchungen wichtig, um Funktionsstörungen, Erkrankungen und Sportschäden frühzeitig festzustellen und/oder zu vermeiden.

Für alle Fragen auf diesem Gebiet stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Akupunktur auf Basis der Traditionellen Chinesischen Medizin ist aus der modernen Schmerztherapie nicht mehr wegzudenken…

Bei Akupunkturbehandlung werden eigene sogenannte Reparaturmechnismen funktionell aktiviert und die Gesundheit gefördert. Neue Erkenntnisse der wissenschftlichen Form der Traditionelen Chinesischen Medizin sprechen für die gesamte vegetative Regulation über die Repräsentation von Geweben im ZNS (Zentralnervensystem). Dabei spielen alle wichtigen Gewebemediatoren eine Rolle. Aus Sicht der westlichen Medizin findet neuro-vegetative, humoro-vegetative, neuro-immunologische und zelluläre Regulation statt mit dem Ziel, die gestörten hämostatischen Prozesse in Normalzustand zu bringen.

Durch Ohr- bzw. durch klassische chinesische Akupunktur können vor allem Erkrankungen, die auf eine gestörte Organfunktion zurückzuführen sind, behandelt werden. Bei zerstörten Strukturen, z.B. starker Arthrose, kann die Akupunktur nur noch eine Linderung bewirken. So wenig die Akupunktur Gallen- oder Nierensteine auflösen kann, so wenig vermag sie Knochenbrüche zu heilen. Nach einer Operation kann sie jedoch die Schmerzen nehmen.

Nach unseren Erfahrungen wird die Akupunktur mit sehr gutem Erfolg eingesetzt bei:

Notfallmäßig kann akupunktiert werden bei Kopfschmerzen, Herzschmerzen, Gallenkoliken, Nierenkoliken, Zahnschmerzen, Asthmaanfällen – aber nur zusätzlich zur üblichen schulmedizinischen Behandlung.

Literatur zum Thema:

Gehören auch Sie zu den Personen, die unter chronischen Schmerzen leiden? Was haben Sie nicht schon alles unternommen, um diese Schmerzen loszuwerden? Spritzen, Medikamente, physikalische Therapie, Entspannungsmethoden… Doch nach kurzer Zeit waren die Schmerzen wieder da – oft sogar schlimmer denn je.
Ursachen sind oft Entzündungen oder Verkalkungen von Sehnen und muskelnahem Weichgewebe. Auch Muskelverspannungen, Triggerpunkte (Muskelknoten) und Fehlbelastungen können Ihre Beschwerden verursachen.

Akustische fokussierte Stoßwellen statt Spritze oder Operation – schmerzfreie Bewegung neu erleben.

Was ist die Stosswelle?

Als Stosswelle bezeichnet man eine akustische Druckwelle, die mit Überschallgeschwindigkeit erzeugt wird, dabei durch einen Funken entsteht die Stosswelle , die unter Wasser im Gerät erzeugt wird. Dabei kommt es zu einer geräuschvollen Entladung, die ähnlich laut wie Händeklatschen empfunden wird. Die so entstandene Stosswelle wird über einen Reflektor gebündelt in den Körper auf einen Behandlungspunkt eingebracht. Hier sprechen wir von sogenannte fokusiertern Stoswellen.

Die radiale Druckwelle

Bei speziellen Indikationen verwenden wir zusätzlich auch ein sogenanntes radiales Stosswellengerät, bei dem die Druckwelle mechanisch mittels Pressluft erzeugt wird. Diese Form der Druckwelle eignet sich für oberflächlich gelegene Strukturen und kann den Muskeltonus (Eigenspannung des Muskels) deutlich reduzieren, was bei manchen Sehnenansatzerkrankungen die Heilung positiv beeinflusst.

Biologisches Wirkungsmodell

Aufgrund der weltweit durchgeführten Grundlagenforschung konnte nachgewiesen werden, dass die Stosswelle eine „biologische Antwort“ im behandelten Gewebe auslöst, ohne die geringsten Schäden zu verursachen. Unter ihrem Einfluss werden verschiedene Proteine (so genannte Wachstumsfaktoren) gebildet, die über die Neubildung von Blutgefäßen die Heilung einleiten.

Bioengineering im eigenen Körper

Anstatt dem Körper aufwendig in Labors synthetisch hergestellte Substanzen zuzuführen, deren Anwendung potentielle Risiken birgt, regt die Stosswelle die natürliche Produktion solcher Stoffe im Körper an. Stosswellen setzen im Gewebe auch Substanzen frei, die körpereigene Stammzellen anlocken und zur Differenzierung (Ausreifung) anregen. Damit ist es möglich Gewebeschäden nicht nur zu reparieren, sondern eine Regeneration (Neubildung) des betroffenen Gewebes zu erzielen.

Die extrakorporale fokussierte wie auch radiale Stoßwellentherapie (ESWT) gilt als eine der modernsten und effektivsten Entwicklungen in der Schmerztherapie. Im Gegensatz zu herkömmlichen Behandlungsmethoden können die Ursachen Ihrer Beschwerden direkt am Geschehen mit großen Heilerfolgen in wenigen Behandlungssitzungen beseitigt werden – ganz ohne Medikamente und ohne Operation. Gewöhnlich reichen drei bis vier Sitzungen, um Schmerzfreiheit, bzw. deutliche Schmerzreduktion zu erreichen.

Leiden Sie unter folgenden Beschwerden? Die extrakorporale, insbesondere die fokussierte Stoßwellentherapie (ESWT) hilft Ihnen bei:

Fühlen Sie sich angesprochen, wenden Sie sich bitte an uns. Bis heute konnten schon viele Patienten von ihren chronischen Schmerzen befreit werden. Das haben wissenschaftliche Studien mehrfach belegt. Auch unsere alltägliche Praxis der Stoßwellentherapie beweist es.

Kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit

Die Stoßwellentherapie stellt leider keine Leistung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung dar und kann nur nach der privatärztlichen Gebührenordnung (GOÄ) abgerechnet werden.

Deutschsprachige Internationale Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie

Chirotherapie und Osteopathie sind therapeutische Verfahren, bei denen die Diagnostik und Behandlung mit den Händen erfolgt. Sie gehen den Ursachen von Beschwerden auf den Grund und behandeln den Menschen in seiner Gesamtheit.

Bei der Chirotherapie werden Blockierungen und Funktionsstörungen der Wirbelsäule, der Gelenke und der Extremitäten behandelt. Dabei werden die Auswirkungen der jeweiligen Beschwerden und ihrer Behandlung auf den gesamten Bewegungsapparat vom Chirotherapeuten berücksichtigt, denn wenn das Zusammenspiel einzelner Komponenten des Bewegungsapparates gestört sind, können Verspannungen, Blockierungen und Fehlhaltungen die Folge sein. Dies kann sich dann zum Beispiel in Rückenschmerzen, Hüft- und Knieschmerzen, Zähneknirschen, Kopfschmerzen sowie Tinnitus und Schwindel äußern.

Zur Schmerzlinderung stehen dem Chirotherapeuten verschiedene Behandlungstechniken zur Verfügung: Beispielsweise kann er durch Aktivierung von Muskeln für eine bessere Durchblutung, Entspannung Schmerzlinderung bei verhärteten und schmerzhaften Punkten sorgen oder durch eine spezielle Tiefenmassage eine Spannungsregulation der Muskulatur erzielen.

Die Osteopathie berücksichtigt die unzähligen Strukturen des menschlichen Organismus, die alle direkt oder indirekt miteinander zusammenhängen und durch die sogenannten Faszien, dünne Bindegewebshüllen, miteinander verbunden sind. Die Faszien verbinden auch Strukturen, die funktionell nichts miteinander zu tun haben, das heißt, Beschwerden treten oft an anderer Stelle auf, als die Ursache zu finden ist. Ziel osteopathischer Behandlungen ist es, Blockaden und Gewebespannungen zu lösen und so die Beweglichkeit des Patienten wiederherzustellen. Dabei sucht der Osteopath immer nach der Ursache der Beschwerden und beschränkt sich nicht allein auf die Behandlung einzelner Symptome.

In meinem therapeutischen Konzept verbinde ich die westlichen Chirotherapietechniken mit Techniken der chinesischen manuellen Therapie (Tuina oder Premoprehension), die in China bereits seit mindestens 2000 Jahren als Heilverfahren praktiziert wird und fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin ist.

Unter dem Begriff Schmerztherapie versteht man nicht nur die Behandlung chronischer Schmerzzustände sondern vor allem die Therapie akuter Schmerzsyndrome (z.B. Bandscheibenvorfall oder Gürtelrose). Dies soll einer Chronifizierung vorbeugen und eine chronische Schmerzkrankheit verhindern. Ziel ist das Erreichen von Schmerzfreiheit, um somit eine vollständige Rückkehr in das private und berufliche Leben schnellstmöglichst zu erreichen. Dieses Ziel hat für uns eine besondere Wichtigkeit.

Unser therapeutischer Ansatz ist eine Integrative Medizin, bei der wir die westliche Schulmedizin auch mit der traditionellen chinesischen Heilkunde (im Bereich der Schmerzmedizin) verbinden.

Zu Schmerzkrankheiten die wir behandeln zählen u.a.:

Wir bieten Therapiekonzepte an, die neben medikamentösen Therapien und speziellen invasiven Techniken (Blockaden) auch alternative Methoden umfassen:

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine hochenergetische, fokussierte Therapieform, die zur Linderung von chronischen Schmerzen und Funktionseinschränkungen am Knochen-Sehnen-Ansatz (Verkalkungen), sowie am Muskel selbst eingesetzt wird. Oftmals kann durch die ESWT ein operativer Eingriff vermieden werden.

Bei diesem Verfahren werden punktuell die akustischen Stoßwellen eingesetzt.

Die Intensität der Stoßwellen wird individuell auf den Patienten und das Einsatzgebiet abgestimmt. Nach einer sorgfältigen Indikationsstellung durch bildgebende Verfahren (Ultraschall und/ oder Röntgen), in unserer Praxis, kommt die Stoßwellentherapie, die sich seit fast 20 Jahren als komplikationsarmes Verfahren in der Orthopädie bewährt hat, insbesondere bei folgenden Diagnosen zur Anwendung:

Zur effektiven Behandlung der oben aufgeführten Diagnosen sind üblicherweise 3 (bis 5) Sitzungen ratsam. Mit einer Dauer von jeweils nur 10 Minuten werden die Sitzungen, im Wochenabstand, nach Ihren individuellen Terminwünschen abgestimmt.

Was ist Laser?

Laser ist – einfach gesagt – künstlich gebündeltes Licht gleicher Wellenlänge. Bei dem Einsatz in der Medizin kommen unterschiedliche Wellenlänge und Energiestärke zur Anwendung. Laser mit hoher Energie werden bei Operationen (Auge; Wirbelsäule) und mit niedriger Energie zur Heilung von Entzündungen und Schmerzen angewendet.

Was bewirkt Laser im Gewebe?

1. Stimulation von Zellproliferation, Verbesserung des Zellstoffwechsels
2. Erhöhung der lymphatischen und venösen Mikrozirkulation
3. Reduzierung der Schmerzwahrnehmung der oberflächlichen Schmerzrezeptoren

Eine Lasertherapie stimuliert wichtige Regulationsprozesse im Körper und hat folgende Wirkungen:

Welcher Laser kommt in unserer Praxis zur Anwendung?

Wir arbeiten mit einem Opton Laser der Firma Zimmer. Dieses Gerät ist in der Energiedichte variierbar und auch in tieferen Gewebeschichten einsetzbar. Es stehen zwei Wellenlängen mit unterschiedlicher biologischer Wirkweise zur Verfügung. Die längere Wellenlänge (980 nm) wirkt schmerzdämpfend, die kürzere Wellenlänge (810 nm) regt die Reparationsvorgänge der Zellen und die Mikrozirkulation an. Beide Wellenlängen werden gleichzeitig eingesetzt.

Wann ist Laserbehandlung sinnvoll?

Die Lasertherapie ist ein sicheres Verfahren, das zur Behandlung von entzündetem Gewebe (Muskeln, Sehnen, Gelenke) wie auch in der Schmerztherapie, bei Verletzungen, schlecht heilenden Wunden und Geschwüren, entzündlichen Haut- und Schleimhauterkrankungen (Herpes) mit beeindruckendem Behandlungserfolg eingesetzt wird. Eine Lasertherapie kann auch mit Akupunktur kombiniert werden.

Anwendungsgebiete für Lasertherapie

 

Weitere Informationen

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft
Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzens

Ein Bereich unserer Praxis ist die Schlafmedizin, besonders die Diagnostik von schlafbezogenen Atmungsstörungen wie Schnarchen und Schlafapnoe (Atemaussetzer). Vor allem stark schnarchenden Menschen mit Atemaussetzern fühlen sich tagsüber müde, haben Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen. Erkrankungen an Herz- und Kreislauf können die Folge sein.

Was ist eine Schlafapnoe?

Schnarchen ist nicht nur lästig, sondern es kann sich ein gravierendes Krankheitsbild dahinter verbergen, die obstruktive Schlafapnoe (OSA). Dabei kommt es zu Atemaussetzern, die mehrmals pro Stunde auftreten und bis zu 2 Minuten dauern können. Im Schlaf lässt die Muskelstraffung nach im Halsbereich nach, und das kann zu einer Verengung der oberen Atemwege führen. Schnarchgeräusche entstehen und der Körper wird nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Atemaussetzer führen zu ständig wiederkehrenden Weckreaktionen, die einen erholsamen Tiefschlaf unmöglich machen. Die Folgen können Erschöpfungszustände, Einschlafneigung am Tage und Bluthochdruck sein.

Diagnostik

Bei einem lauten Schnarchen, das Sie selbst weckt oder die Umgebung stört, sollten Sie uns aufsuchen, um eine mögliche Behinderung der Atemwege abzuklären. Die Diagnostik des nächtlichen Schnarchens ist eine wichtige Präventionsmaßnahme.

Folgende Symptome sollten schlafmedizinisch untersucht werden:

Polygraphie

Nach ärztlicher Untersuchung in unserer Praxis erhält der Patient ein Messgerät, das er eine Nacht zu Hause beim Schlafen trägt. Das kleine Gerät misst u. a. Atemfluss, Atemaussetzer, Sauerstoffsättigung im Blut, Herzfrequenz und Schnarchgeräusche und zeichnet diese auf. Am nächsten bringen Sie das Gerät in die Praxis zurück. Die Messdaten werden dann ausgewertet und eventuelle Therapieempfehlungen mit Ihnen besprochen.

Polysomnographie

Falls notwendig, findet eine Polysomnographie in einem Schlaflabor statt. Patienten mit Schlafstörungen übernachten dort in einem Patientenzimmer und werden nachts überwacht. Hierbei werden auch Hirnströme (EEG), Herzrhythmus (EKG), Augenbewegungen mittels Elektrookulographie und Muskelaktivität mit Elektromyographie gemessen.

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